für mich ist der Abend vor Silvester eigentlich der richtige letzte Abend, vor dem Jahreswechsel, bevor ich mich von 2018 verabschieden kann. Für mich hatte das Jahr alles. Angefangen von Enttäuschungen, unglaublichen Erfolgserlebnissen, beeindruckenden Begegnungen und mehreren Chancen, die ich effektiv für mich nutzen konnte. Eigentlich? ja eigentlich? … war es …

Erfolgreich und niederschmetternd

Ich hatte mir extra die ersten 3 Monate des Jahres als kreative Schöpfungsphase zunutze gemacht. Neue Wege beschreiten. Neue Techniken erlernen und anwenden. Einige Workshops besuchen, aber auch bei Workshops unterstützend mitzuarbeiten. Alles lief nach Plan. Die Planungen und Koordinierungen für die nächsten Monate liefen und setzte alles für die DSGVO um, auch Bereiche, die ich eigentlich nicht anpassen musste, dennoch wollte ich meinen Kunden mehr als nur die vorgeschriebene Sicherheit bieten. Bis mich eine Diagnose bei einer Routineuntersuchung völlig aus der Bahn warf. Bis zum August stand das Thema Fotografie ganz hinten an. Nun ging es erstmal darum, die erhaltene Diagnose mit den damit verbundenen Einschränkungen und Lebensveränderungen zu realisieren. 

Ab August wurde alles aufgeholt

Bereits im August standen die ersten Hochzeiten an und so konnte ich mich komplett auf das konzentrieren, was mir viel bedeutet. Menschen vor der Kamera ein wundervolles Erlebnis bieten, nicht nur bei Hochzeiten. Die Auszeit, die ich mir nahm, war bitter nötig und führte zu den Ergebnissen, die ich mir erhofft und geplant hatte. Mein Netzwerk erweiterte sich. Meine Zielgruppe veränderte sich und ich begann für mich einen neuen Bereich mitabzudecken. Einige von euch werden meine Aktion an Heiligabend mitbekommen haben und ich hoffe, ihr konntet davon profitieren. Wenn nicht, kein Problem, innerhalb der nächsten Tage könnt ihr das Produkt auch auf meiner Homepage erwerben. 

Photokina als Startschuss 

Dann kam die Photokina und dieses Mal hat sie mich regelrecht in eine neue Richtung katapultiert. Nicht nur das ich dort, die für mich wirklich großen Größen der Fotografie kennengelernt habe, sondern ich konnte mein Netzwerk effektiv erweitern. Insbesondere 2 kleine Gespräche mit Nina Schnitzenbaumer waren es, die mich auf eine unverhoffte Idee brachte. Mit dieser im Gepäck konnte in kürzester Zeit viel mehr erreichen, als ich eigentlich geplant hatte. 

Wie geht es nun weiter?

Fotografie, vor allem Hochzeiten und Pay-Projekte werden weiterhin im Fokus stehen. Zudem gehe ich einen parallelen Weg zur Fotografie und werde was Bildbearbeitung und Persönlichkeitsentwickelung betrifft in den nächsten Wochen und Monate einige neue Projekte präsentieren, u.a. auch das eine oder andere Produkt. Mein Hauptaugenmerk wird weiterhin bei der Fotografie bleiben. 

und wie sah es bei euch in 2018 so aus?

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