Wer oder was ist Doerkygraphy

Wer steckt hinter Doerkygraphy?

imageIch bin Dirk, bin 37 Jahre alt, ich komme aus Wanne-Eickel mitten im Ruhrgebiet, ich bin Single, bin gelernter ITler und die Fotografie ist für mich

nicht nur ein großes Hobby, sondern viel mehr ein großer Bestandteil meines Lebens. Ich bin jemand, für den es schwer ist mal keine Fotos zu machen. Mal sind es kleine Aufnahmen & Schnappschüsse mit dem Smartphone, aus denen sich später interessante Locations für People Shootings entwickeln können oder auch einfach nur Momentaufnahmen. Oft bin ich auch einfach mit meiner Kameratasche unterwegs und suche für mich das „Bild des Tages“.

Ich bin Musik begeistert im Bereich Gothic, Darkwave, Electronic Body Music, Metal, Heavy Metal und NuMetal. Für mich gehören regelmäßig Festivals und Konzerte ebenso zu meinen Hobbys, wie seit gut einem Jahr das regelmäßige Training im Fitnessstudio. Hinzu kommt noch meine Leidenschaft zu einem großen Traditionsverein der 1. Bundesliga.

Falls ihr Fragen zu meiner Person haben solltet, scheut euch nicht mich einfach anzuschreiben.

Was ist Doerkygraphy?

Doerkygraphy ist der Namen des Fotografieprojekts des Hobbyfotografen Dirk Ebbers. Die Fotografie hierbei umspannt die Gebiete der People/Portrait, Tier, Landschafts, Konzert/Festival und Naturfotografie. Ein besonderes Augenmerk lege ich hierbei auf die schwarzweiß Fotografie, die immer wieder in den verschiedenen Bereichen zur Geltung kommt.

So fing alles an

Als mein erstes Gehalt als Auszubildender auf mein Konto einging stand für mich fest, jetzt ist die Zeit vorbei mit normalen Kompaktkameras einen 24er oder 36er Film vollzu“knipsen“. So führte mich der Weg in die analoge Spiegelreflexfotografie. Meine erste Spiegelreflexkamera war die Canon EOS 5000. Ich erinnere mich noch gut, wie groß die Aufregung war, als ich meinen ersten 36er Film zur Entwicklung gab. Wie ich dann die Ergebnisse im 10×15 hochglanz Format in Händen hielt war ich schlicht weg begeistert. Damit hatte mich die Faszination der Spiegelreflexfotografie in ihren Bann gezogen.

Der Umweg zur digitalen Spiegelreflextechnologie

Kurz vor dem Übergang ins Jahr 2000 begann der Hype um die Digitalfotografie. Zu diesem Zeitpunkt war für mich noch nicht an die digitale Spiegelreflexfotografie zu denken. Nicht nur aus preislichen Gründen, sondern auch die Auswahl war sehr begrenzt. Also versuchte ich den Einstieg in die digitale Fotografie über Kompaktkameras. Zuerst über Modelle wie die Sony Cybershot Serie, doch im nachhinein blieb ich bei der Ricoh RDC-7. Hier ebnete sich auch der Weg zu manuellen Einstellungen, zu gezielten Bildbearbeitungen und die Fotografie als Kunst und kreativer Ausdrucksform zu erforschen. Doch meine Ansprüche wurden größer und der Ruf nach einer Spiegelreflexkamera wurde lauter und so Griff ich zu der Canon EOS 300D. Die Ergebnisse waren beeindruckend und somit waren meinen Entwicklungsvorstellungen keine Grenzen mehr gesetzt.

People und Portraits

Eines fällt bei meinem Portfolio direkt auf, wieso gibt es nur so wenige Arbeiten aus dem Bereich der People- und Portrait Fotografie? Diese Frage wird mir relativ oft gestellt. Lange Zeit legte ich mein Augenmerk auf die Tier- und Naturfotografie. Nachdem ich meine ersten Hochzeitsshootings und daraus resultierend auch Portraitshootings umgesetzt hatte, war mein Interesse dafür geweckt.