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Mehr als 3 Jahre haben mich die Gedanken zur Gewerbeanmeldung von einer Ecke in die andere getrieben und jedes Mal ging es um die Steuern oder die damit verbundene Steuererklärung. Nächte über Nächte habe ich damit verbracht mir Infos anzueignen. Fest stand, wenn ich mein Gewerbe anmelde, dann nach der geltende Kleinunternehmerregelung. Ganz ehrlich, dass was ich im Netz an Infos finden konnte, war einfach ein Witz. Wenn ich gedacht habe, ich habe endlich die Infos gefunden, die ich brauchte, lieferte mir die nächste Quelle einen Widerspruch des entdeckten Knowhows. Irgendwann war ich dann an dem Punkt angelangt, dass ich die Nase voll hatte und mich an eine Steuerberaterkanzlei wandte.

 

Der Preis zog mir regelrecht die Schuhe aus…

 

Mal war von jenseits der 235 EUR netto die Rede, bei dem nächsten waren es sage und schreibe 350 EUR netto. Für ein Beratungsgespräch von maximal 30 – 45 Min, durch das nicht mal klar war, ob ich auch das bekomme, was ich benötige. Eigentlich wollte ich das ganze Vorhaben schon über Bord werfen. Wieso ist es so leicht ein Gewerbe anzumelden, doch wenn es darum geht, sich über das Thema Steuern schlau zu machen, kann man erstmal selbst für die Beratung zahlen. Andere Quellen, die ich entdecken konnte, wollten auch erst einmal Geld sehen. Sicherlich sagte der eine oder andere, bei einem Auftrag wird die Summe verrechnet, doch wer sagt überhaupt, dass ich nach dem Gespräch überhaupt noch ein Gewerbe haben möchte? Da ich mich eh in der Handwerkskammer anmelden muss, vielleicht bekomme ich hier den richtigen Kontakt.

 

„Wir sind dafür nicht zuständig“

 

Es muss doch auch anders gehen. Gibt es denn kein eBook, kein Webinar oder gleich ein eTraining dazu? Zum Thema Steuern findet man sehr viel, doch direkt etwas zum Kleingewerbe oder der nebenberufliche Selbstständigkeit steht man relativ alleine da. Mein letzter Hoffnungsschimmer, bevor ich Geld in die Hand nehme, nur um zu erfahren, dass ich es doch nicht wage, war das Finanzamt. Ich war schwer beeindruckt. In diesem Telefonat habe ich alle nötigen Informationen erhalten, die ich mir so lange erhofft hatte und hier bekam ich auch den richtigen Kontakt. Angefangen von der Gewerbeanmeldung, worauf zu achten sei, was kann man überhaupt absetzen, wie muss ich mit der EÜR umgehen etc. Wenn man weiß wo und wie, dann bekommt man auch alles an die Hand. Zum Glück ist es jetzt leichter.

 

Wer jetzt über das Thema nachdenkt kann sich freuen

 

Du überlegst dir dich selbstständig zu machen? Du willst auch als Fotograf nebenberuflich arbeiten und scheust die Steuer oder hast einfach so viele Fragen und weißt nicht, wie oder wer sie dir beantworten kann? Die Lösung hat Nina Schnitzenbaumer. Sie hat im vergangenen Jahr ein Paket entworfen, mit dem all die Fragen beantwortet werden. Sie gibt dir Einblicke in die Anmeldung, die Steuern im Detail, die Kleinunternehmerregelung, Buchhaltung, Versicherungen etc. Das Schöne daran ist vor allem, dass auch Muster und Vorlagen dabei sind. Damit kann man wirklich sorgenfrei das Thema Steuern angehen.

Mein Tipp: Macht euch erstmal nicht verrückt. Wenn ihr mit den Gedanken spielt, sprecht mit denen, die den Schritt gewagt haben und schaut euch das Paket über den Link an. Es ist eine super Investition und nimmt einem die größten Sorgen. Damit steht eurer Gewerbeanmeldung und der jährlichen Steuererklärung nichts mehr im Weg.

 

 

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