Das Ruhrgebiet zeichnet sich vor allem durch seine Industrie und den vielen geschlossenen Zechen aus. Bis dato gilt das Ruhrgebiet für viele immer noch als Sinnbild für Ruß, Kohlenstaub und Luftverschmutzung. Für mich ist das ein Idealbild um dies in einem Shooting umzusetzen.

Die wunderbare Michelle stand mir am vergangenen Sonntag an einer meiner Lieblingslocations als Model  zur Verfügung und ich muss sagen, dieses Shooting war ein schmutzüberlagertes Projekt, welches riesig Spaß gemacht hat. Wieso sollen nicht auch mal die Frauen als Sinnbild des „Malochergebiets“ stehen.

 

 

2 thoughts on “Shooting mit Michelle”

  1. Hahah, sehr cool! Ganz schön dreckig!
    Was mir nicht so gefällt ist, dass die „Optik“ am Haaransatz aufhört. Man sieht halt richtig, dass das ins Gesicht geschmiert wurde als „Deko“. Normalerweise müsste der Dreck aber bis in die Haar gehen.

    Als Model hätte ich das aber auch nicht gewollt 🙂

    Liebe Grüße,
    Marc

    1. Hi Marc,
      Danke für diene Rückmeldung. Die Idee mit dem Haaransatz hatte ich auch nach den ersten Aufnahmen. Mein Model wäre damit sicherlich auch einverstanden gewesen, doch ging es mir dabei nicht darum das Model wie vom „Pütt“ wirken zu lassen. Viel mehr ging es darum eine parallele zum Ruhrpott der Vergangenheit und zur Gegenwart herzustellen. Somit bleibt viel Interpretationsspielraum für den Betrachter 🙂

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